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Ein Strẻifzug durch die
Bẻrgwelt Deutschlands

In 15 der insgesamt 16 Bundesländer der BRD gibt es eine mehr oder weniger große Anzahl an Bẻrgẹn, sogar in Hamburg und Schleswig Holstein, wo dies am wenigsten zu erwarten gewesen wäre.

Beginnend im Norden, im Bundesland Schleswig Holstein, das auf dem nur 168 m hohen Bungsbẻrg einen schöne Aussichtspunkt geschaffen hat.

Der Bungsbẻrg liegt in der Holsteinischen Schweiz und bei gutem Wetter bietet er eine Aussicht bis hin zur Ostsee.

Auch Hamburg hat einen Bẻrg zu bieten, wenn es auch kein allzu großer ist, den Hasselbrack (116,2 m), der sich in den Schwarzen Bẻrgen, am Rande der Harburger Bẻrge befindet, die mit ihrer Wald - und Heidelandschaft ein beliebtes Ausflugsziel für jung und alt sind.

Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern finden sich die Helpter Bẻrge, ein teilweise bewaldeter Gebirgszug, mit einer Höhe bis zu 179 Metern.  Auch der Landkreis Rügen, mit der Insel Rügen, gehört noch zu Mecklenburg-Vorpommern und wurde vor allem durch seine, bis zu 120 Meter hohen und 150 Km langen Kreidefelsen weltbekannt. Der Königsstuhl ist mit seinen 117 Metern Höhe, der Berühmteste unter ihnen. Die Bundeshauptstadt Berlin bildet das Schlusslicht der Deutschen Gẻbirge. Die Müggelbẻrge (114,7 m), in der Weichselzeit aus Schmelzwassersand und Geschiebemergel entstanden, sind ein bewaldeter Höhenzug. 

 


Interne Informationen:

Liebe Mitglieder,
wie bereits angekündigt dürft ihr euch auf unsere bevorstehende Reise nach Berlin freuen. Die Vorbereitung ist bereits jetzt zu treffen. Geplant ist die Besichtigung von zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Berlin, Stadtrundfahrt und vieles mehr. Wir weisen euch darauf hin, dass eine entsprechende Unterkunft in Berlin bereits jetzt rechtzeitig von jedem selbstständig zu reservieren ist.  Ausführliche Angaben zu den Terminen und Besichtigungszielen sind in eurem Mitgliederbereich zu lesen. Bei jeglichen Fragen zu der Vorbereitung der Reise und Unterkunft in Berlin steht euch Frau Lugauer sehr gerne zur Verfügung.
 

 


Der Harz ein allseits bekanntes und auch bei Touristen beliebtes Gẻbirge, an dem die Bundesländer Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Anteil haben.
Der höchste Bẻrg des Harzes, der noch zu Niedersachsen gehört ist der Wurmbẻrg, mit 971 Metern.

Der höchste Bẻrg des gesamten Harzes, ist der in Sachsen-Anhalt liegender Brocken (1.141,1 m). Der Harz, mit seinen 110 Km Länge ist mit 51 Bẻrgen das am nördlichsten gelegene Mittelgẻbirge Deutschlands.

Der Brocken, der zum großen Teil aus einem Naturschutzgebiet besteht, ist ein Ort von extremen Wetterbedingungen, da sein Gipfel weit oberhalb der Baumgrenze liegt.

Klimatisch gesehen, sind die Sommer kurz und die Winter auf dem höchsten Bẻrge des Harzes sehr kalt (bis zu minus 28 Grad) und lang, was vor allem den Wintersportlern sehr gelegen kommt. 

Anziehungspunkt in Sachsen ist der schönen Fichtelbẻrg (1.214,6 m), der unweit der tschechischen Grenze, im Erzgẻbirge gelegen ist.

Der Fichtelbẻrg ist beliebt für Touristen des Wintersportes und war vor langer Zeit einst der höchste Bẻrg in der DDR. Das Erzgẻbirge mit seinem rauen Klima bildet die Grenze zwischen dem Bundesland Sachsen und Böhmen.

Das Rothaargẻbirge verbindet die Bundesländer Nordreihen-Westfalen und Hessen und besteht sage und schreibe aus 128 Bẻrgen, alle in einer Höhe zwischen 500 und etwas über 800 Metern.
Der höchste Bẻrg dieser Gebirgskette ist der Langenbẻrg mit 843, 2 m Höhe.

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Die Bẹrgwelt Deutschlands 2007 © Manfred Berlin. Tourismus, Reisen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.